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Handballschule DUKETIS: Neujahrs-Handballcamp 2026 auf dem Sensenstein – Tagebucheintrag Tag 2 von Iljo Duketis

Posted on 11 Jan. um 13:48 Uhr

Handballschule DUKETIS: Neujahrs-Handballcamp 2026 auf dem Sensenstein – Tagebucheintrag Tag 2 von Iljo Duketis

Liebes Tagebuch,

heute ist mein Programm einfach ein Hammer, nein, ich korrigiere: ein Vorschlaghammer!
Ich stehe morgens auf und denke mir: Heute verbessere ich Kinder. Alle. Individuell.
Großes Equipment brauche ich dafür nicht – ich bin top ausgestattet und sehe dank Videoaufnahme sofort jede Kleinigkeit. Die Kinder wollen sich ja verbessern. Ich auch. Vor allem sie.

Die erste Trainingseinheit startet noch vor dem Frühstück. 90 Minuten. Natürlich.
Wir beginnen entspannt mit Partnerübungen – selbstverständlich immer mit Ball, denn ohne Ball ist kein Leben. Dann teile ich die Gruppe in vier Gruppen auf und plötzlich fliegen vier Bälle gleichzeitig durch die Halle. Unterschiedliche Laufwege, komplexe Abläufe, hohe Konzentration. Kurz gesagt: Chaos, aber kontrolliert. Also fast.

Nach einer kurzen Pause wird es handballspezifisch. Jetzt geht’s richtig los: Koordinationsleiter, Täuschbewegungen nach Zuspiel gegen den Rebounder, dann 1:1 gegen den Body. Dazu Sprungkombinationen, Stoßbewegungen und gefühlt noch zehn Dinge mehr, die ich spontan erfinde.
Zum Abschluss Balanceübungen: ein Bein auf dem Balance Board, präzise Pässe spielen, Körper stabilisieren, Balltechnik perfektionieren. Ganz locker.
Ich baue dafür einen Parcours mit fünf Stationen auf. Die Kids schauen mich an, als hätte ich gerade Zeit gedehnt. Wie passt das denn alles in 90 Minuten?
Ich lächle wissend.

Nach dem Frühstück folgt die Abwehrschulung in kleinen Gruppen – mit Spielen, damit es auch Spaß macht. Motivation ist schließlich alles.
Die Obelixgruppe spielt 2 gegen 2, die Asterixgruppe Handball auf Matten. Schon hier wird klar: Namen verpflichten.

In der dritten Einheit geht es um Kräftigung. Ich hole die Pezzibälle raus und packe Übungen aus, die nicht nur Kraft, sondern auch Stabilität verlangen. Als Bonus kommen noch Tennisbälle dazu – weil warum nicht alles gleichzeitig trainieren?
Zum Abschluss Stoß- und Täuschübungen. Viel Korrekturarbeit, wenig Platz, hohe Präzision. Gehirn an, Körper versucht mitzuhalten.

Jetzt dürfen die Obelixe ins Schwimmbad – entspannen, spielen, genießen.
Nach der Obst-Kuchen-Pause (wichtig!) sind die Asterixe dran. Sie wissen noch nicht, was sie erwartet. Heute ist Kampftag. Rücken- und Kraulschwimmen, Zeiten werden gestoppt. Für Medaillen? Nein. Ehre reicht.

Danach kommen die Obelixe zurück in die Halle: individuelles Training.
Wurftechnik. Die Würfe werden gefilmt, sofort analysiert, kleine Fehler gnadenlos aufgedeckt. Aber auch verbessert. Danach Kreuzbewegungen, Raum nutzen, 1 gegen 1 optimieren. Schnelle Entscheidungen sind Pflicht – beweglicher Angriff bringt mehr als trockene Statistik.
Die Übungen sind brutal anspruchsvoll. Entscheidungen müssen in Sekundenbruchteilen fallen. Hirn raucht, Beine auch.

Zum Abschluss trainieren wir Tempogegenstöße in kleinen Gruppen – natürlich mit Torabschluss.
Jetzt braucht wirklich jeder eine Pause, um überhaupt zu begreifen, was heute alles trainiert wurde.

Nach dem Abendessen rundet ein Badmintonturnier den Tag ab.
Ich schaue in die Halle, sehe die Begeisterung der Kids und weiß: Heute habe ich alles richtig gemacht.

Natürlich fordern mich die Kinder heraus. Klar.
Ich spiele allein gegen zwei. Mein Herz geht auf, wenn ich sie von einer Ecke in die andere jage, während ich gefühlt nur stehe. Es macht mir Mut zu sehen, dass ich es noch kann – und dass meine Kinder stolz sind, so einen fitten Trainer zu haben, der ihnen auch mal was vorführt.

So, genug Lob. Genug Anerkennung.
Morgen wartet schon die nächste Aufgabe, die bewältigt werden will.

Ende des Eintrags. Muskelkater folgt.

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